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Neuer FDP-Landeschef Stefan Thoma kommt aus dem Kreis Neuwied Kreisverband gratuliert seinem Mitglied zur Wahl zum FDP-Landeschef.

Kreis Neuwied. Der FDP-Kreisverband Neuwied gratuliert Stefan Thoma im Rahmen einer Vorstandssitzung herzlich zu seiner Wahl zum neuen Landesvorsitzenden der FDP Rheinland-Pfalz.

Foto: Simon Rehm

v.l.n.r.: Thomas Zeitz, Peter von Prillwitz, Prof. Dr. Ralph Westerhoff; Alexander Buda, Stefan Thoma, Susanna Henn, Simon Rehm, Peter Hess, Tim Löbeth, Christian Strehle

Kreis Neuwied. Der FDP-Kreisverband Neuwied gratuliert Stefan Thoma im Rahmen einer Vorstandssitzung herzlich zu seiner Wahl zum neuen Landesvorsitzenden der FDP Rheinland-Pfalz. Mit dem 37-jährigen Studienrat aus Steimel bei Puderbach übernimmt seit langer Zeit wieder ein Politiker aus dem Norden von Rheinland-Pfalz die Führung der Liberalen im Land.

Stefan Thoma stammt gebürtig aus Neustadt in der Verbandsgemeinde Asbach und ist seit vielen Jahren kommunal- und landespolitisch engagiert. Der FDP-Kreisverband Neuwied sieht in seiner Wahl ein starkes Signal für die Region und für eine inhaltliche sowie organisatorische Erneuerung der Partei.

„Wir freuen uns sehr über die Wahl von Stefan Thoma. Seine Verwurzelung im Kreis Neuwied und sein klarer politischer Kurs stehen für eine moderne, bürgernahe und zukunftsorientierte FDP“, erklärt Tim Löbeth, stellvertretender Kreisvorsitzender der Freien Demokraten.

Neben der Wahl von Thoma zum Landesvorsitzenden wurde auch der FDP-Kreisvorsitzende Alexander Buda als Beisitzer in den Landesvorstand der FDP Rheinland-Pfalz gewählt. Der Kreisverband wertet dies als zusätzliche Stärkung der liberalen Stimme aus dem Landkreis Neuwied innerhalb der Landespartei.

Für seine neue Aufgabe als Landesvorsitzender setzt Stefan Thoma klare Schwerpunkte. Ziel sei es, die Mitglieder der FDP Rheinland-Pfalz wieder stärker einzubinden und zu motivieren.

Inhaltlich setzt Landeschef auf klassische liberale Kernthemen. Dazu zählen eine wirtschaftsfreundliche Politik für kleine und mittlere Betriebe sowie Selbstständige durch spürbare Entlastungen und weniger Bürokratie. Ebenso betont er die Bedeutung des Leistungs- und Erfolgsgedankens in Bildung, Sport und Wirtschaft.

Weitere zentrale Anliegen sind eine verlässliche innere und äußere Sicherheit als Grundlage größtmöglicher Freiheit sowie der Einsatz für die gesetzliche und gesellschaftlich empfundene Meinungsfreiheit.