Sa

26

Mai

2018

Umgehung Straßenhaus (PM zur der Stellungnahme des BUND)

„Die Logik des BUND ist aberwitzig: Wir katapultieren Straßenhaus ins Mittelalter, damit das Weltklima besser wird? Selbst wenn: der Ausbau der B256 bis Straßenhaus ist bereits durchgeführt. Nun auf die letzten 3 Kilometer zu verzichten und den Verkehr damit in Zukunft schnell `bis zum Stau` mit entsprechenden Emissionen zu führen ist auch umweltpolitisch sinnfrei“, äußert sich Dr. Kai Rinklake, Wirtschaftspolitischer Sprecher der FDP im Kreis Neuwied, kritisch gegenüber der kürzlichen Stellungnahme des Bunds für Umwelt- und Naturschutz (BUND) zur geplanten Umgehung Straßenhaus. Worum geht´s? Der BUND hatte das Bauvorhaben in einer umfangreichen Stellungnahme an den Landesbetrieb Mobilität (LBM) abgelehnt und die Einstellung des Planfeststellungsverfahrens gefordert. Hauptargument des BUND war die Einhaltung des „Pariser Klimabkommens“, welches der Verband durch die Umgehung gefährdet sieht. Der BUND bezeichnete das Projekt daher als „anachronistisch“. „Anachronistisch ist höchstens die ideologische Selbstgerechtigkeit des BUND in der Sache“, kommentiert FDP Kreisvorsitzender Alexander Buda den Vorgang. „Es scheint, dass speziell der BUND sich darauf konzentriert verkehrspolitische Projekte überregionaler Bedeutung, die im Kern immer eine der Verbesserung der Lebensumstände der Menschen einer Region bedeuten, zunichtemachen zu wollen“, so Buda weiter. Hierbei bleibe der Verdacht, dass es sich eher um politische Akte zum Zwecke der des Selbsterhalts handle, meint der FDP-Chef.

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