Unsere Facebook-Kacheln 2019

22. März

Heute ist UNESCO-Welttag des Wassers. Grund genug dafür zu werben, dass Wasser jedem Menschen immer und zu jeder Zeit kostenfrei, in ausreichender Menge und Qualität zur Verfügung steht.
#Unesco #fdp #Welttage #Weltwassertag

21. März

Seit Wochen tobt der Streit um die geplanten Uploadfilter im Rahmen der EU-Urheberrechtsreform. Er hat zu den größten Protesten geführt, die das Netz seit Jahren gesehen hat. Nun hat sich #Wikipedia zeitweise#abgeschaltet.
Maßgeblich beteiligt war der EU-Abgeordnete Axel Voss von der CDU, der als Berichterstatter für das EU-Parlament verhandelt hat, aber auch Bundeskanzlerin Angela #Merkel, die i#Tausch für das von ihr gewünschte Leistungsschutzrecht (Artikel 11) den Franzosen den von ihnen gewünschten Artikel 13 samt Uploadfiltern gegeben hat. Bald werden die meisten CDU/CSU-Abgeordeten im EU-Parlament für eine#Urheberrechtsreform stimmen, die dann#Uploadfilter für die EU als gesetzlichen Rahmen bringt. Wer glaubt daran, dass bei der Umsetzung in nationales Recht noch irgendetwas abgewendet werden kann?

21. März

Heute ist der internationale Welttag für die Beseitigung des Rassismus.
Setzen wir ein Zeichen und gehen aufeinander zu. Die Welt ist ein viel besserer Ort, wenn wir Vielfalt zulassen.
#Unesco #FDP #Welttag #GegenRassismus

18. März

Der Vorsitzende der FDP Linz am Rhein Waldemar Bondza besuchte in Kretzhaus #LittleBritain, das der Eigentümer #GaryBlackburn nach Aufforderung der Kreisverwaltung Neuwied weitgehend abbauen musste. Gary hat das Ziel, sein #Eigentum, nämlich seinen Grund und Boden so zu gestalten, wie er es möchte. Die FDP sieht das genauso und setzt sich für diese #Freiheit ein.

15. März

„Sein #Politikstil erinnert an das Verhalten eines#absolutistischen #Herrschers: Kaiser Spahn entscheidet, was passiert“, sagt die FDP-Gesundheitspolitikerin Christine Aschenberg-Dugnus.
Die FDP im Bundestag kritisiert den Politikstil von Jens Spahn. Der übliche Weg für umfangreiche Detaillierungen in einem Gesetz wurde von ihm bei dem #TerminserviceGesetz umgangen. Nachträgliche Änderungen an dem Gesetz, nachdem ein Minister den Entwurf im Bundestag vorgelegt und dieser beraten hat, sind üblicherweise im Umfang gering. Im Falle von Spahns Terminservice-Gesetz veränderte sich das Paragrafenwerk dabei grundlegend. Ganz neue Passagen zur elektronischen #Gesundheitskarteund zu medizinischen #Hilfsmitteln kamen dazu. Außerdem greift Spahn weit in den #Hoheitsbereichvon #Ärzten und #Krankenkassen ein und nimmt ihnen einige Zuständigkeiten.
„So viele nachträgliche Änderungen wie zu diesem Gesetz habe ich noch nicht erlebt“, sagt FDP-Politikerin Aschenberg-Dugnus.

14. März

Komm am 20.03 nach Unkel zum Stammtisch der FDP im Kreis Neuwied und lern uns und unsere Kandidaten zur Kommunalwahl 2019 in lockerer Atmosphäre kennen.
#FDP #Kommunalwahl2019 #Unkel

12. März

„Mittlerweile gibt es im digitalen Zeitalter intelligentere Lösungen zur Verbesserung des Verkehrsflusses über den Rhein.“ - So sehen das die VG Bürgermeister. Wir sehen das anders. Digitalisierung allein wird da nicht helfen. Wir benötigen eine Brücke, um dem wirtschaftlichen Fortschritt gerecht 
zu werden. Es könnten Kosten in der Logistik gespart werden. Arbeitsplätze könnten attraktiver und es könnte somit dem Fachkräftemangel entgegen gewirkt werden.
Es fehlt auf den 42 Kilometern zwischen Bonn und Neuwied eine Brücke. Das Bauen dieser#Rheinbrücke halten wir über 60 Jahre nach dem Krieg für eine Farce.

7. März

Hier hilft nur FDP wählen! #Kommunalwahl2019#FDP #FDPNeuwied

6. März

Wir unterstützen die Ziele der Gewerkschaft der Polizei - GdP Rheinland-Pfalz für leistungsfähige, marktübliche Technik in der allgemeinen Ausstattung. Bundesmittel müssen erweitert und Gesetze angepasst werden, sodass #Digitalisierungauch bei der #Polizei ankommt. Dem Streifenbeamten muss Zugang zu den für seinen Einsatz optimalen technischen Werkzeugen zur#Strafverfolgung ermöglicht werden.

28. Februar

27. Februar

Wir, die #FDP, erreichen derzeit einen starken#Mitgliederzuwachs von 17%. Der FDP Kreisverband Neuwied bekommt derzeit wöchentlich mindestens einen #Mitgliedsantrag. In Gesprächen mit unseren Neumitgliedern hören wir immer wieder, dass die Politik der Bundesregierung rückständig sei und dass auf kommunaler Ebene mehr für den Bürger getan werden sollte. Das betrifft Themen wie#Digitalisierung#Bildung aber auch die#Rechtsstaatlichkeit. Viele treten in die Partei ein, um ein vernünftiges Zeichen gegen#Rechtspopulismus zu setzen. Aber auch der Verfall von #Grundwerte|n wie das #Leistungsprinzip oder die Einführung von #Quote|n beschäftigen viele#Neumitglieder.
#DenkenWirNeu #PolitikMitgestalten#JetztMitgliedWerden

26. Februar

Das Urheberrecht sollte auf europäischer Ebene auf den neuesten Stand gebracht werden. Das darf aber nicht auf Kosten der #Meinungsfreiheit geschehen. Ich bin gegen #Artikel13 und #Uploadfilter.

 

24. Februar

Gestern fand ein erfolgreicher #Kreisparteitagunseres FDP Kreisverbands Neuwied statt.
Wir haben den Vorsitzenden Alexander Buda im Amt bestätigt und gehen mit vielen programmatischen Ideen auf die nächsten Parteitage zu. In Antragsform gegossen wurden diese von Andreas Büsch undTim-Jonas Löbeth:
1) Ärztlichen Unterbau im Angesicht des demographischen Wandels stärken
2) Diesel-Gate: Eigentum der Bürger schützen
3) Ausbildungsstandort stärken: RLP-Ticket für alle Studenten
4) Neuregelung der Kommunalfinanzen in RLP maßlos ungerecht Gründungszuschuss für Landärzte
5) Stoppt die Zensurmaschine – Rettet das Internet!
6) Gender-Wahnsinn stoppen
7) FDP RLP: Liberalen Geist stärken – Mitglieder respektieren Anträge zum FDP LPT einbringen
Inhaltlich nachzulesen sind die in den kommenden Wochen vom Kreisvorstand für den Landesparteitag zu finalisierenden Anträge hier:https://bit.ly/2NoZZEe
Ein ausführlicher #Bericht zu unserem #Kreisparteitag folgt in Kürze.

22. Februar

In der Debatte über #Dieselfahrverbote werfen Mathematiker dem #Umweltbundesamt vor, übertriebene Ängste zu schüren. In einer #Studie zu Todesfällen werde eine Formel #falsch angewendet. Die Formel könne nur sinnvoll angewandt werden, wenn ein statistischer Zwilling, also ein Mensch mit gleicher Lebensführung herangezogen werden kann. Ansonsten ließe sich kein sinnvoller Schluss aus der Berechnung ziehen, sagt der habilitierte Epidemiologe und Mathematiker Peter Morfeld von der Ruhr-Universität Bochum und hält das Vorgehen des vom Umweltbundesamt beauftragten Helmholtz-Zentrums München für unwissenschaftlich. Ein Expertentreffen in Oslo stellte sogar fest: Die Datenlage für NO2 in der Außenluft reiche für eine konkrete #Risikoeinschätzung nicht aus. Das ganze#Verfahren zur Festlegung der Grenzwerte sei aus Wissenschaftlersicht zum #Fremdschämen. Bei der NO2-Menge, um die es in Deutschland im Moment geht, gäbe es medizinisch absolut keinen Beleg, dass #Gesundheitsschäden entstünden.
Quelle: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/umweltbundesamt-103.html

20. Februar

Die Bundesregierung hält derzeit am#Solidaritätszuschlag für den Mittelstand fest. Das lehnen wir ab und wünschen uns eine #Abschaffungdes Solis für alle Bürger.

19. Februar

 

Egal ob ein Verbot von #Dieselfahrzeuge|n,#Feuerwerk an Silvester oder #Osterfeuer. Die Grünen lassen ihren ideologischen Kurs weder wirtschaftlich noch ökologisch hinterfragen. Wir sind der Meinung, den Klimawandel kann man nicht abwählen. Man kann den Klimawandel nur vernünftig hinterfragen und Maßnahmen gegen den davon menschengemachten Anteil ergreifen.
Auch liegt den Grünen in Wahrheit nichts an Nachhaltigkeit. Das zeigt sich, wenn man einige ihrer Forderungen mal konsequent zu Ende denkt:
- Die Grünen setzen derzeit mit ihrer #NGO"Deutsche #Umwelthilfe" in vielen deutschen Städten #Dieselfahrverbote bis Euro 4 durch. Allerdings spricht niemand darüber, wo die von den Bürgern ausrangierten Fahrzeuge zukünftig weiterfahren werden. Üblicherweise werden diese nämlich ins Ausland verkauft, wo sie weitere Jahre rollen. Ein gutes Beispiel für rein nationales Verbotsdenken der Grünen.
Den Umstieg von älteren Euro 4 Fahrzeugen auf neueste Fahrzeuge mit aktueller Dieseltechnologie sollte man nicht durch Fahrverbote versuchen zu beschleunigen. Die Fahrzeuge der Bürger werden dadurch nur im Wert gemindert.
- Im Jahr 2011 wurde von Fr. Merkel der#Atomausstieg beschlossen. Die letzten deutschen AKW werden in den nächsten Jahren abgeschaltet. Nun wollen die Grünen am liebsten im nächsten Jahrzehnt auch aus der #Braunkohle (Stromanteil 40%) aussteigen. Grüne Energieträger wie#Windkraft haben derzeit lediglich einen Anteil von 13% am deutschen Strommix. Selbst bei einer Verdreifachung der in den letzten zwei Jahrzehnten aufgestellten Windräder in Deutschland lässt sich der Strombedarf nicht decken. Mit dem#Braunkohleausstieg muss Strom aus dem europäischen Verbundnetz, welches mit 182#Kernreaktoren und davon allein von Frankreich mit 52 Kernreaktoren gespeist wird, zugekauft werden. Der Spagat zwischen "Atomkraft nein danke" und "Braunkohlestopp" gelingt mit den Grünen so nicht.
-> Deutschland hat einen Anteil von 2% an der weltweiten Kohlenstoffdioxid-Emission. Selbst bei optimistischer und maximaler grüner Politik ließe sich dieser Ausstoß um kein einziges Prozent verringern, wenn man die Industrie in unserem Land nicht lahmlegen und damit die Axt an der Wurzel unseres Wohlstands anlegen möchte (s. ein Allianz SE-Report (2016) sowie Studie der Hochschule für Wirtschaft und Technik in Berlin (2016)). Die#Klimaziele sind nach der 21. UN-Klimakonferenz 2015 von den UN-Staaten per Intended Nationally Determined Contributions, kurz #INDCs weitgehend aufgegeben worden. Nur Deutschland verrennt sich in grüner, ideologischer #Klimapolitik und gibt Milliarden für neue PKW und subventionierten Strom aus.
Wann hört der grüne Hype auf und wann wird begonnen, sinnvolle Maßnahmen zu ergreifen?
Die Freien Demokraten befürworten bei Emissionen eine europäische Lösung statt nationaler Alleingänge: Betreiber von Kraftwerken und Industrieanlagen sollten für jede Tonne C02 eine Berechtigung in Form eines #Zertifikat|s vorweisen müssen. Die Zertifikate werden von den Mitgliedstaaten #versteigert und gemäß den Einsparzielen europaweit begrenzt. Die Unternehmen können die Zertifikate auch untereinander handeln. Dieser Marktmechanismus stellt sicher, dass C02 zuerst dort eingespart wird, wo es am kostengünstigsten gelingt - und nicht dort, wo es politisch gerade genehm ist.

17. Februar

Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner hat kürzlich die bereits häufiger kommunizierte Haltung der#FDP wieder angebracht, #Urlaubsländer der Deutschen als #sichere #Herkunftsländer zu definieren. 97% der Asylbescheide der Asylsuchenden aus diesen #Maghreb Staaten werden als unbegründet abgelehnt. Die #Grünenstellen sich im Bundesrat dagegen.
Die deutschen Gerichte sind mit den Asylverfahren überlastet. Einsprüche zu Asylbescheiden, die aufschiebende Wirkung haben und nur zu diesem Zweck gestellt werden, sind nicht zielführend.

12. Januar

Für Liberale lohnt sich die eigene klare Handschrift. Gerade in den letzten Wochen punkteten die Freien Demokraten durch klare Bekenntnisse. Sei es mit der Forderung der Überprüfungen von Messstationen und Feinstaubgrenzwerten zur Verhinderung von Fahrverboten, oder gegen ein generelles Tempolimit auf allen Strecken. Auch in der Auseinandersetzung mit den Christdemokraten im Land, die für wichtige Themen wie Soli und Bahnlärm in Berlin verantwortlich sind, machte die FDP eine gute Figur. Der bürgerlichen Mitte gefällt das - 8 Prozent in Rheinland-Pfalz ist ordentlich, aber da geht noch was . . .
#FDP #FDPRLP #RLP #Neuwied#Kommunalwahl2019 #Asbach #Dierdorf#Puderbach #Linz #BadHönningen #Unkel#Rengsdorf #Waldbreitbach

11. Februar

FDP Amtsverband Dierdorf nominiert Kandidaten für#Bürgermeisterwahl !
Einstimmig hat die Mitgliederversammlung des FDP Amtsverband #Dierdorf #Ulrich Schreiber zum Kandidaten für die Bürgermeisterwahl in der Stadt Dierdorf bei den Kommunalwahlen am 26.05.2019 gewählt.
„Ich danke für das große Vertrauen und werde im Falle meiner Wahl mein Bestes für Dierdorf geben“ sagte Ulrich Schreiber unmittelbar nach seiner Wahl.
Die FDP hat mit Ulrich Schreiber einen überaus erfahrenen, kompetenten und erfolgreichen Kandidaten ins Rennen geschickt. Er ist seit Jahren Mitglied im Stadt- und Verbandsgemeinderat sowie im #Kreistag, verfügt über hohes Detailwissen und ist äußerst gut vernetzt. Seine Meinungen und Sachbeiträge werden überall gerne gehört und berücksichtigt, da sie oftmals ganz pragmatische Lösungsansätze bieten.
„Im künftigen Stadtrat möchte ich parteiübergreifend die Weiterentwicklung der Stadt zu einem lebenswerten Mittelpunkt für Familien, Arbeitnehmer und auch Arbeitgeber machen – Entscheidungen sollen nach gesundem Menschenverstand und nicht nach parteipolitischen Ideologien getroffen werden. Eine gesunde und solide Finanzierung aller Vorhaben hat dabei für mich oberste Priorität.“ so Ulrich Schreiber im weiteren Verlauf der Sitzung.
Mit Ulrich Schreiber will die FDP allen Bürgern ein Angebot der Mitte machen und viele Bürger aktiv in die Arbeit mit einbeziehen. Ein besonderes Augenmerk wird die FDP dabei auch auf eine gute und ordentliche Bildungssituation, auf die Stärkung des Einzelnen innerhalb der Gesellschaft, auf nachhaltige Lösungen der anstehenden Aufgaben und auf die Sicherung des persönlichen Eigentums legen.
Alle Anwesenden gratulierten ihm herzlich, versprachen ihm aktive Unterstützung bei seiner Kandidatur und viel Erfolg.

10. Februar

Die 16 jährige #Greta #Thunberg gilt als schwedische #Klimaaktivistin und erhält in Deutschland Zuspruch aus ihrer Altersklasse. Schüler beginnen unter dem Motto#FridaysForFuture ihre Schulen zu "bestreiken". Die ideologischen Forderungen von Greta Thunberg werden übernommen und in den Medien hört man Interviews ihrer Lehrer, die das unter "politische Bildung" einordnen. Der #Klimaschutz geht den "Aktivisten" nicht schnell und weit genug. Aber die Frage nach der #Versorgungssicherheit bei vorgezogenem #Kohleausstieg und nach dem#Schutz der #Arbeitsplätze bleibt unbeachtet. Auch bei grüner Technologie sind die Maßstäbe der#Vernunft und #Wirtschaftlichkeit anzulegen.

9. Februar

Wir fordern den Abbau von #Hindernissen im#Straßenverkehr: Weniger #Engstellen oder#sinnlos schaltende #Ampeln, die ein #Stoppen und Anfahren erfordern und damit den Schadstoffausstoß erhöhen. Bestes Beispiel in unserer Region ist dafür die Verkehrsführung in Linz am Rhein: Die Ampel Asbacher Str./Roninger Weg schaltet ohne Querverkehr regelmäßig auf Rot um den Verkehr zu stoppen und zu neuem Anfahren zu zwingen. Auch die Engstelle an der Ortseinfahrt in Bad Hönningen (Waldbreitbacher Str.) führt regelmäßig zu gefährlichen Verkehrssituationen weil nicht jedem Verkehrsteilnehmer die Vorfahrt des bergauf Fahrenden bewusst ist.

7. Februar

Wir fordern den Auf- und Ausbau der #ÖPNV-Verbindungen im Großraum #Neuwied. Pendler, die mit dem #ICE zur Arbeit kommen, brauchen ein gutes Netz an #Verkehrsverbindungen zu dem ICE-#Bahnhof #Montabaur. Daher wollen wir schnelle#Busverbindungen insbesondere zwischen Neuwied und Montabaur.

5. Februar

Die Brücke Linz / Remagen ist bei den regionalen Politikern immer wieder in der Diskussion. Der FDP Amtsverband Linz fordert den Bau der Brücke seit einigen Jahren. Die Landkreise Neuwied und Ahrweiler sollen strukturell zusammenwachsen. Dies ist mit einer Wartezeit von 15 bis 30 Minuten an der Fähre nur schwer möglich. Alternativen, die vor allem Nachts genutzt werden müssen, wie die Umfahrung über die Bonner Südbrücke oder über Neuwied benötigen mindestens 50 Minuten. Wie sehen Sie unsere Forderung? Sollen die dieselbetriebenen Fähren und die schadstoffverursachenden Umfahrungsstrecken der Geschichte angehören, oder sollte man an der Verkehrsinfrastruktur weiter sparen?

2. Februar

Wir stellen das FDP Kommunalwahlprogramm 2019 vor.
Thema heute: #Tourismus
Ziel der Freien Demokraten ist es, im Tourismus Wachstum durch Wertschöpfung zu generieren, indem ganzheitliche Wirtschaftskreisläufe geschaffen werden. Tourismus muss als kommunales Querschnittsthema behandelt werden. Nur so lassen sich Synergien nutzen. Dies geht im Sinne eines ganzheitlichen Verständnisses über die rein wirtschaftliche Bedeutung des Tourismus als hartem Wirtschaftsfaktor hinaus. Zu berücksichtigen sind dabei die Wechselwirkungen der Tourismuswirtschaft mit anderen Wirtschaftsbranchen und Aufgabenbereichen wie z.B. Kultur, Weinwirtschaft, Städtebau und Dorfentwicklung sowie Baukultur, Landschafts- und Naturschutz. Damit auch der ländliche Raum zunehmend vom Tourismus profitiert, soll der Ausbau seiner touristischen Infrastruktur gestärkt werden. Dies bezieht sich jedoch nicht nur auf den Ausbau von Rad- und Wanderwegen. Vielmehr geht es um barrierefreie Mobilität sowie den Ausbau digitaler und medizinischer Versorgung im ländlichen Raum.

31. Januar

Wider die deutsche Verbotskultur! Wir setzen uns dafür ein, dass die Freiheit des Bürgers nicht weiter eingeschränkt und wiederhergestellt wird. Derzeit haben wir in den Medien rege Diskussionen zu#Dieselfahrverbote|n. Diskussionen? Nein. Die Medien sind auf der Schiene der #Grünen und eine gegensätzliche Meinung zu den "bösen" Dieselfahrzeugen wird kaum öffentlich kund getan, beziehungsweise transportiert. Vor wenigen Jahren waren Dieselfahrverbote kaum denkbar, oder wer konnte vor fünf Jahren vorhersehen, dass sein gerade erworbener Diesel bald nicht mehr auf öffentlichen, innerstädtischen Straßen rollen darf? Wenn man den Darstellungen von "Sicherheit", "Unfallvermeidung" und "Umweltschutz" einmal aufmerksam folgt und sich überlegt, was uns in der nächsten Generation der automobilen Mobilität bevor steht, nämlich #autonomes #Fahren, kann sich denken, dass wir keine zwanzig Jahre davon entfernt sind, dass in Deutschland nicht autonome Fahrzeuge nur noch mit behördlicher#Sondererlaubnis bewegt werden dürfen. „Wir werden in 20 Jahren nur noch mit Sondererlaubnis selbständig Auto fahren dürfen“, sagte Angela Merkel auf der IAA 2017. Quo vadis,#Autofahrernation?

29. Januar

Spätestens wenn Du mit Herzinfarkt im Rettungswagen liegst und auf die Fähre wartest, bist Du für den Bau einer Brücke.
#BrückeLinzRemagen #FDP #Kommunalwahl2019

26. Januar

Zwei junge FDP-Mitglieder aus Rheinbrohl wollen in den Verbandsgemeinderat Bad Hönningen.

Sebatian Nelles (22 Jahre alt - Medienkaufmann) und Marc Antonio Ortiz Fernández (21 Jahre alt – Start-Up Gründer einer Medienagentur) aus Rheinbrohl haben den Mut, sich in das politische Haibecken der Verbandsgemeinde Bad Hönningen zu stürzen.
Was sind die Beweggründe?

Sebastian Nelles verbrachte seine Kindheit und Jugend in Bad Hönningen. Hier besuchte er den örtlichen Kindergarten und die Marien-Grundschule. Sein Abitur machte er auf dem Martinus-Gymnasium in Linz. Dort sammelte er als Schülersprecher seine erste politische Erfahrung. Daraufhin engagierte er sich in der Schülervertretung bis hin zur Kreis- und Landesebene. Von der Bildungsministerin von Rheinland-Pfalz wurde er sogar für besonderes Engagement und soziale Leistungen ausgezeichnet. Seit seinem 15. Lebensjahr hilft er aus Leidenschaft im örtlichen Hotelbetrieb der Eltern, dem Haus Christel mit. 
Aktuell arbeitet der angehende Medienkaufmann als Projektmanager in einer jungen Medienagentur in Bonn. Seit eh und je ist die Familie Nelles schon in der Verbandsgemeinde verwurzelt.
Wie Sebastians Großvater Clemens Nelles, der sich in Bad Hönningen seinen Traum vom eigenen Kaufhaus (Kaufhaus Nelles) erfüllte und damit über 25 Jahre die VG Bad Hönningen bereicherte. Ebenso Sebastians Vater, Peter Nelles, welcher sich zeitlebens mit Leidenschaft, Schweiß und harter Arbeit für den Tourismus einsetzte (Haus Christel, Bad Hönningen) und dabei unzählige Gäste über Jahrzehnte in unseren kleinen Ort brachte, so möchte Sebastian nun auch seinen ersten Beitrag für die Verbandsgemeinde Bad Hönningen leisten.

Warum sich Sebastian politisch für seine Heimat engagieren möchte, erklärt der 22 Jährige so:
„Die Verbandsgemeinde Bad Hönningen ist nun schon 22 Jahre meine Heimat.
Die rheinische Lebensfreude, die Menschen und die besondere Ortslage zwischen Koblenz und Bonn machen die Verbandsgemeinde zur perfekten Heimat. Damit das so bleibt und die Menschen hier auch in Zukunft gut leben können, ist es mir ein Anliegen die Zukunft unseres Ortes im Sinne der Bürger mitgestalten zu können.“
Am Herzen liegt Sebastian die digitale Infrastruktur und die Digitalisierung in unserem Ort. Diese sei auf dem Vormarsch, das dürften wir hier nicht verpassen, so Sebastian.
Besonders möchte er sich, dies betont er, sei einer seiner Kernpunkte, für die kleinen und mittleren Betriebe in der Verbandsgemeinde einsetzen. „Ich möchte, dass wir auch in Zukunft zu dem Edeka um die Ecke, zum Schreibwaren-Laden, der Apotheke in der Stadt und zum Restaurant gegenüber laufen können. Die Rundumversorgung muss für Jung und Alt gewährleistet sein, dazu muss die Stadt beitragen,“ betont Sebastian. „Wenn ich durch unsere Stadt gehe, erkenne ich, dass dies leider die letzten Jahre verschlafen wurde.“ Dazu möchte Sebastian sich für die Erhaltung des Stadtkerns, den Tourismus und die Vermarktung des Ortes mit Nachdruck einsetzen.

Marc ging ebenfalls in der Verbandsgemeinde zum Kindergarten und auf die Astrid-Lindgren Grundschule in Rheinbrohl. Mit Sebastian zusammen ist Marc von Herrn Pastor Longuich in Rheinbrohl gefirmt worden.
Er machte 2014 seinen Abschluss auf dem Gymnasium Schloss Hagerhof in Bad Honnef. Daraufhin absolvierte Marc erfolgreich seine Ausbildung beim Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur. Er wurde beim BMVI mit zur Hauptjugendvertretung gewählt und hat 800 Auszubildende in der Hauptstadt Berlin vertreten.
Kurz nach seinem Abschluss gründete er mit zwei Gleichaltrigen ein Start-Up Unternehmen in der Medienbranche. Um sich sportlich zu betätigen, spielt Marc seit Jahren beim FV Rheinbrohl Fußball. Ebenso geht er gerne mit zur Jagd. Nach seinen beruflichen Reisen, freut er sich jedes Mal wieder auf seinen grünen und idyllischen Heimatort Rheinbrohl.
Sein Interesse für Politik und Philosophie war schon immer geweckt. Nicht immer zur Freude seiner Eltern und Lehrer. Durch seine spanische Abstammung liegt ihm auch die interkulturelle Entwicklung der Verbandsgemeinde sehr am Herzen. Aktuell besonders die Begleitung der Entwicklung unserer örtlichen Flüchtlingspolitik.
Da Marc Berufs-Pendler ist, ist ihm die Infrastruktur ein politisches Anliegen.
„Die Bahnverbindung ‚Rheinschiene‘ (Koblenz-Köln, Köln Airport) ist für unsere Verbandgemeinde besonders wichtig. Dafür, dass alle Pendler aus unserem Ort sich auch in Zukunft darauf verlassen können, ihr Ziel zu erreichen, setze ich mich ein“, so Marc.
Auch er möchte sich besonders für die örtlichen Geschäfte engagieren.
"Die Erreichbarkeit von lokalen Lebensmittelläden und damit verbundene Versorgung für Jung und Alt verdient unser besonderes Augenmerk, denn dies bietet Lebensqualität für unsere Gemeinde.“ Ganz besonders wichtig sind Marc die Arbeitsplätze in örtlichen Betrieben. Vom Weingut bis zur Bäckerei. „Daher sollte man schauen, dass Unternehmen in unserer Verbandsgemeinde unterstützt werden, um dadurch die Arbeitsplätze zu sichern und unsere Versorgung zu gewährleisten.“

FDP Kreisvorsitzender Neuwied Alexander Buda zitiert:
"Ich habe in meiner politischen Karriere kaum zwei solch mutige Menschen erlebt, sie wollen nicht einfach zusehen, sie wollen aktiv mitgestalten. Überall im Lande spiegelt die Zusammensetzung der Verbands- und Gemeinderäte nicht die der Gesellschaft wider. So sind viel zu wenige Frauen und junge Menschen vertreten.
Ich hoffe, dass Sebastian Nelles und Marc Antonio Ortiz Fernández große Unterstützung von Allen bekommen, besonders von jungen Leuten aus der Verbandsgemeinde Bad Hönningen, aus Rheinbrohl, Hammerstein und Leutesdorf. " so Buda.

Wir bieten allen freiheitlich denkenden Bürgern, besonders Frauen und jungen Menschen die Möglichkeit, auf der Liste der FDP in den Verbands- und Ortsgemeinden zu kandidieren. Hierfür ist eine Mitgliedschaft in der FDP nicht erforderlich, folglich kann auch jeder ohne Parteibuch kandidieren. Bis Anfang Februar bietet die FDP hierfür jedem interessierten Bürger ein Beratungsgespräch an. Anfang Februar erfolgt dann die abschließende Listenaufstellung.

Kontakt: Marc Antonio Ortiz Fernández (ortiz@kult-media.de)

Wir freuen uns auf Euch.
Sebastian & Marc

24. Januar

Gary Blackburn aus #Vettelschoß / #Kretzhaus wird Deutscher! Den kürzlich bestandenen Einbürgerungstest in der Tasche ist er nun bestens gewappnet gegen das drohende #Brexit #Chaos. Nun müssen wir 2019 nur noch sein #LittleBritainwieder aufbauen und der Sieg gegen die Behörden kann endgültig gefeiert werden.

22. Januar

5G an jeder Milchkanne? Wir fordern, dass wir überhaupt mal Netz bekommen! Die auf unserem Bild hell dargestellten Flächen des Landkreises#Neuwied haben nämlich gar keines. Daher fordern wir von den #Mobilfunkgesellschaften, dass wir umgehend flächendeckend mit #Mobilfunk versorgt werden. Man kann sich in unserem #Landkreis kaum von A nach B bewegen, ohne in ein #Funkloch zu geraten. Weder Privat- noch Geschäftsgesprache von und zu den Arbeitsstellen sind möglich. Wann handelt die Politik?

19. Januar

Im Rheintal leben viele tausend Menschen, die Tag und Nacht den Lärm der Güterzüge ertragen müssen. Im oberen und unteren #Mittelrheintal von Rüdesheim bis Bonn leben ca. 150.000 Menschen, die Tag und Nacht von dem #Lärm der #Güterzügein ihrer Gesundheit und dem allgemeinen Wohlbefinden schwer beeinträchtigt werden. Die Bewohner des Rheintals wehren sich seit vielen Jahren gegen den #Bahnlärm im Mittelrheintal.
Der #WesterwaldTaunusTunnel #WTT ermöglicht Ruhe im Rheintal. Wir fordern daher, den Bedarf neu zu bewerten und die #Priorisierung des Projekts im#Bundesverkehrswegeplan.

17. Januar

Mit Deiner liberalen Grundeinstellung bist Du unzufrieden mit der politischen Situation in Deutschland? Du möchtest daran etwas ändern und Politik aktiv mitgestalten? Dann möchten wir Dich kennenlernen! Schreib uns einfach eine Nachricht auf Facebook.
Unseren Mitgliedsantrag findest du unter:
https://ssl.fdp.de/mitgliedsantrag/dl/FDP-Mitgliedsantrag.pdf
Schreibe uns eine PN auf Facebook oder fülle einfach den Mitgliedsantrag aus und sende diesen an den Kreisvorsitzenden Alexander Buda: kreisvorsitzender@fdp-neuwied.de

15. Januar

12. Januar

Wir stellen das FDP Kommunalwahlprogramm 2019 vor.
Thema heute: #BehutsamesNachverdichten
Um den steigenden #Mietpreisen zu begegnen setzen wir auf Anreizsysteme den bestehenden#Wohnungsbestand zu erhöhen. Hierzu können insbesondere #Aufstockungsmaßnahmen von Gebäuden in den Gebieten herangezogen werden, in denen es keine einheitlichen Gebäudehöhen gibt. Neben der Möglichkeit, durch vereinfachteGenehmigungsverfahren Dachausbauten und ggf. auch Aufstockungen zu genehmigen soll auch das#Aufteilen sehr großer Wohnungen in zwei oder drei Wohneinheiten baurechtlich ermöglicht werden ohne unnötige zusätzliche bürokratische Hürden (wie z.B. der Nachweis von Parkplätzen) aufzubauen. Gerade ältere, alleinstehende Menschen erhalten dadurch die Möglichkeit, Teile ihres Eigentums zu vermieten, um die eigene Einkommenssituation aufzubessern.
In den Fällen, in denen es in den Innenstädten kaum noch bestehende Brach- oder Entwicklungsflächen mehr gibt, ist der Grundsatz Innenentwicklung vor Außenentwicklung aufzuheben. In diesen Fällen sollen soweit möglich die Städte auch wieder in den#Randbereichen wachsen dürfen. Dies schafft Entwicklungsperspektiven für die Städte und die Bürger und entschärft den #Preisdruck auf Mieten und Kaufpreise für Grundstücke und Wohnungen.

11. Januar

Die #Grünen mal wieder... Als „komplett überflüssig“ und „ein Ärgernis in der Geldbörse“ bezeichnet Grünen-Fraktionsvize Oliver Krischer Ein- und Zwei-Cent-Münzen. Er fordert die #Abschaffung der Münzen, man solle doch auf- oder abrunden bei der Preisgestaltung. das beweist einmal mehr, wie die Grünen die Deutschen mit Ge- und #Verbote|n optimieren möchten. Warum muss man das#Kleingeld abschaffen, um ein "Ärgernis" einzelner zu vermeiden? Wer heute möchte, kann an der Supermarktkasse auf das Wechselgeld verzichten oder gleich Bargeldlos zahlen. Warum muss man den Menschen #Kleingeld und damit #Freiheit weg nehmen?

10. Januar

Der #Bahnhof #LinzAmRhein ist eines der wenigen Bauprojekte, die derzeit nicht als erforderlich umsetzungsbedürftig angesehen werden. Derzeit mangelt es bei unserem Bahnhof in Linz vor allem an der #Barrierefreiheit. Wir haben keinen Aufzug, der für benachteiligte Menschen oder Menschen mit schwerem Gepäck bereit steht. Gepäckstücke sind über mehr als dreißig Stufen herunter und herauf zu tragen. Diese Stufen stellen für viele Menschen unüberwindbare Hindernisse dar. Wann reagiert die Politik?

9. Januar

FDP Asbach lädt zur Ratsarbeit ein

Besonders Frauen und junge Menschen sind zur Mitarbeit aufgerufen

Asbach. Im Mai diesen Jahres werden die Kommunalparlamente in den rheinland-pfälzischen Städten und Gemeinden gewählt. So auch bei uns in der Westerwaldgemeinde Asbach. „Hierzu werden in den kommenden Wochen von den Parteien die Listen aufgestellt, über die die Wähler am 26. Mai entscheiden“, betont Alexander Buda, Vorsitzender der Freien Demokraten in Asbach und im Kreis Neuwied. Doch wie überall im Land spiegelt die Zusammensetzung des Asbacher Rates nicht die der Gesellschaft wieder. So sind nur zwei von 24 Ratsmitgliedern in Asbach Frauen, was selbst für kommunale Verhältnisse ein wirklich schlechter Schnitt ist, dokumentiert der Ortsvorsitzende. Auch sind derzeit die Mehrheit der Kommunalpolitiker im Ort bereits im Rentenalter. Wie Buda betont seien die aktuellen Ratsherrn wirklich bemüht gute Entscheidungen für den Ort zu treffen. Dennoch sei deutlich zu spüren, dass es auf Grund der Ratskonstellation an Politik für Frauen und jungen Leuten fehlt. „Unsere Gemeinde ist bei der Familienfreundlichkeit, bei Angeboten für Kinder und Jugendliche, im Umwelt- und Klimaschutz, sowie bei der Digitalisierung und bei der Modernisierung des Ortes noch deutlich ausbaufähig. Doch wird der Asbacher Zug auch künftig nicht schneller und komfortabler fahren, wenn sich Frauen und junge Leute nicht verstärkt einbringen“, stellt Buda weiter fest. „Deswegen machen wir für alle freiheitlich denkende Frauen und jungen Menschen das Angebot auf der Liste der FDP in der Ortsgemeinde Asbach zu kandidieren“. Wie der FDP-Chef betont, ist hierfür eine Mitgliedschaft in der FDP nicht erforderlich, folglich kann auch jeder ohne Parteibuch kandidieren. Bis Ende Januar bietet die FDP-Asbach hierfür jeden interessierten Bürger ein Beratungsgespräch an. Anfang Februar erfolgt dann die abschließende Listenaufstellung. Kontakt: Alexander Buda Email: kreisvorsitzender@fdp-neuwied.de oder Telefon: 0157 58223431

8. Januar

Wir halten die Forderung nach #5G an jeder#Milchkanne für ein #Luxusproblem. Und zwar nicht, weil 5G derzeit in der Landwirtschaft noch gar nicht erforderlich ist, sondern weil es in vielen Regionen - und zwar nicht nur auf den Äckern der Bauern - gar kein Netz gibt. Es sollte der Fokus auf den #Ausbauder bestehenden #LTE-Netze gelegt werden, bevor über eine Forderung nach flächendeckendem 5G diskutiert wird. In unserem #Landkreis #Neuwiedhaben wir eine unterdurchschnittliche Versorgung von mobilem Netz und mobilem Internet. Wir fordern die großen Netzbetreiber Telekom, Vodafone und Telefonica auf, dafür zu sorgen, dass nicht nur Landwirte auf ihren Äckern, sondern auch Pendler auf ihrem Arbeitsweg endlich die Möglichkeit bekommen, #unterbrechungsfreiGeschäftsgespräche bei Fahrten zu und von den#Stadtzentren #Neuwied, #Koblenz und #Bonn zu führen.