Freie Demokraten in Rengsdorf-Waldbreitbach starten durch: Neue Konzepte zur Bürgerbeteiligung beschlossen

„Gemeinsam möchten wir mit innovativen Konzepten den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern in den Mittelpunkt unserer Tätigkeit stellen“, das war es, was der neue Vorsitzende des Amtsverbands Rengsdorf-Waldbreitbach der Freien Demokraten, Prof. Dr. Jochen Koop, nach seiner Wahl im letzten Oktober gesagt hatte. Gesagt, getan: Nur wenige Wochen nachdem die Mitglieder einen neuen Vorstand gewählt und die Weichen des Verbands für die Zukunft neu gestellt haben, kam der neugewählte Vorstand am Donnerstag, den 22.11.2018 in Hardert zusammen. Dabei rückte der Vorstand zwei große Veranstaltungen in den Mittelpunkt: Am 12.01.2019 soll zunächst ein World Café, ein innovativer Bürger-WorkShop, veranstaltet werden. Nach Karneval soll außerdem ein großes Heringsessen mit einer Podiumsdiskssuion zu der Frage „Sind Straßenausbeibträge in Zukunft noch sinnvoll?“ stattfinden. Zur Vorbereitung beider Events formierte der Vorstand zwei Organisationsteams. „Wir können jetzt mit voller Energie die Organisation innovativer Bürgerbeteiligungsformate zielstrebig vorantreiben“, freute sich Prof. Dr. Koop nach der Sitzung. „Wir machen Politik für die Menschen vor Ort. Aus diesem Grund möchten wir die Bürgerinnen und Bürger auch zu Wort kommen lassen und unsere Politik eben nicht nur von oben herab bestimmen.“

Erfreuliches gab es auch vom Kreisverband zu berichten. Der Kreisvorsitzende Alexander Buda nahm an der Sitzung in Hardert teil und warf den Blick bereits auf die bevorstehenden Kommunalwahlen voraus. „Wir stellen uns für die Kommunalwahlen aktuell auf. Schon jetzt lässt sich aber sagen, dass wir voller Optimismus mit einem starken Team aus spannenden Persönlichkeiten an den Start gehen und für reichlich frischen Wind sorgen werden.“ Dem Amtsverband sagte Buda bei der Durchführung der beiden Events seine volle Unterstützung und seine Mithilfe zu. Außerdem waren sich Kreis- und Amtsverband völlig einig darüber, dass in Zukunft die Öffentlichkeitsarbeit des Amtsverbandes noch weiter intensiviert werden soll. „Wir wollen gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern unsere politischen Ideen noch transparenter, vielseitiger und moderner kommunizieren“, so Prof. Dr. Koop. Der Amtsverband sei hungrig darauf, der Bevölkerung ein politisches Angebot zu machen, in dem die Bürger selbst im Mittelpunkt stünden und an der Zukunftsgestaltung ihrer Heimat mitwirken könnten.