Modernes Rentenkonzept statt teurer Rentenversprechen

Olaf Scholz fordert eine Stabilisierung des Rentenniveaus bis 2040. Wie dies finanziert werden soll: Noch unklar. "Wer einen Rentenwahlkampf ankündigt, der wird einen Steuererhöhungswahlkampf führen“, kritisiert Christian Lindner Scholz' Vorschläge. Diese seien selbst bei drastischen Mehrbelastungen nicht finanzierbar. "Es fehlt der Mut, den Menschen die Fakten zu nennen und das System konsequent für die Enkel tragbar zu machen", betont Lindner.

Angesichts des demografischen Wandels und der veränderten Arbeitswelt fordern wir den #Generationenvertrag neu zu beleben und die Rente enkelfit zu machen. Wir wollen eine Altersvorsorge nach dem Baukastenprinzip, die gleichermaßen auf gesetzliche, betriebliche und private Vorsorge setzt. Ein transparentes Onlineportal bildet dabei für jeden Bürger die verschiedenen Elemente seiner Rentenplanung ab. Zudem fordern wir einen flexiblen Renteneintritt, der die persönliche Erwerbsbiografie berücksichtigt und längeres Arbeiten ermöglicht.

In der ersten Jahreshälfte nahmen Bund, Länder, Gemeinden und Sozialkassen unter dem Strich 48,1 Milliarden Euro mehr ein - trotzdem will Olaf Scholz die Steuern erhöhen, weil seine Rentenpläne selbst bei drastischen Mehrbelastungen nicht finanzierbar sind. Absurd!