Die FDP antwortet auf den Demographiewandel

v.l.n.r - Andreas Mönig - Tobias Kador - Waldemar Bondza
v.l.n.r - Andreas Mönig - Tobias Kador - Waldemar Bondza

Der Direktkandidat der FDP wirbt für die online-Petition; Ufer verbinden! Für eine Rheinquerung im unteren Mittelrheintal!

 

Die Bürger wollen sie, die Wirtschaft und die Tourismusbranche auch. Die FDP hat sie ins Landtagswahlprogramm 2016 aufgenommen, mit einer FDP als Koalitionspartner wird sie Gegenstand der Koalitionsverhandlungen, mit der FDP in der Regierungsverantwortung und im Wirtschaftsministerium wird sie Wirklichkeit. Die Rheinquerung zwischen Linz und Remagen.

 

Eine Gruppe engagierter und unabhängiger Bürger unserer Region, initiierte die aktuell laufende online-Petition auf der Plattform www.openpetition.de; Ufer verbinden! Für eine Rheinquerung im unteren Mittelrheintal!

 

Jetzt unterstütze die FDP mit ihrem Landtagskandidaten für den Wahlkreis 03 (Linz/Rengsdorf), dem Landessozialrichter Tobias Kador, auf einem Wahlkampfstand in Sankt Katharinen diese bemerkenswerte wie notwendige Initiative. 

„Wir wollen auch in Zukunft „blühende Landschaften“, wir wollen lebendige Innenstädte von Rheinbreitbach nach Unkel über Erpel nach Linz und Bad Hönningen und die Brücke ist die richtige Antwort auf den demographischen Wandlung“, begründete Kador in vielen Gesprächen mit den Bürgern das Projekt. Und er läutert weiter: „In zukünftigen Zeiten, in denen uns der Nachwuchs bei THW, freiwilliger Feuerwehr und Co fehlt, in solchen Zeiten stärkt die Rheinquerung nachhaltig den Erhalt und die Weiterentwicklung der Region. Sie stellt künftig rheinüberschreitend ein Zusammenwirken der Freiwilligen Feuerwehren und des THW sicher. Durch eine Rheinquerung wird eine Gesundheitsversorgung in der Fläche und eine Versorgung in den Krankenhäusern Linz und Remagen zunkunftsfest. Das Krankenhaus Linz bekennt sich daher offen für die open Petition.“

Waldemar Bondza, Vorsitzender des Amtsverbandes Linz und Inhaber der Firma „EMPEO“ (Manometer) bestätigt: „Wir Unternehmer wollen die Rheinquerung, das erspart uns Stunde um Stunde Transport und Kosten, so machen wir den Standort attraktiv und können auch künftig kostengünstige und national wie international wettbewerbsfähige Produkt anbieten.“

Die FDP im ganzen Land ist sich einig; jedes Jahr ohne Rheinquerung verhindert volkswirtschaftliches Wachstum. Sie ist das beste Konjunkturprogramm für unsere Kommunen, sie stellt sicher, dass in Zukunft Menschen in unsere Region ziehen oder hier wohnen bleiben. Sie stellt sicher, dass die Region auch noch für künftige Generationen unserer Bürger und Gewerbetreibende attraktiv bleibt. 

Für die Rheinquerung im unteren Mittelrheintal gilt dasselbe, was die IHK bereits für die von der rot-grünen-Landesregierung geschasste Mittelrheinbrücke gesagt hat: wenn die Brücke nicht jetzt kommt, stirbt die Region und zwar unwiderruflich. Mit der FDP gibt es Zukunft für Rheinland-Pfalz; Zukunft im Land, Zukunft am Mittelrhein und auch Zukunft in unserer Heimatregion Linz. Schauen wir nach vorn! und zwar jetzt und nicht erst 2031.